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Home Sonderthemen Gutes für Gelenke und Leber
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11:28 19.02.2018
Dr. med. Christin Dubrau (li). sowie Drs. med. Mario und Petra Bartsch informieren über Ursachen von Gelenkschmerzen und Möglichkeiten zur Unterstützung der Leberfunktion. FOTO: CP

19.02.2018

Gesundheit & Pflege

Gelenkschmerzen kennt fast jeder. Doch was ist der Unterschied zwischen Arthritis und Arthrose? Oder was nennt man eigentlich Rheuma? Am 21. Februar erläutert Dr. med. Christin Dubrau die Unterschiede und die Ursachen der Beschwerden. Die Ärztin, die über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Rheumatologie verfügt, nennt Therapiemaßnahmen aus schulmedizinscher, naturheilkundlicher und ernährungsmedizinischer Sicht.

Ein zweiter Info-Abend am 28. Februar beschäftigt sich mit dem Thema Fasten und die positiven Auswirkungen auf die Leber. Durch die Möglichkeiten, heutzutage zu jeder Zeit süße Nahrung aufnehmen zu können, habe sich die nicht alkoholische Fettleber zu einer der häufigsten Erkrankungen der inneren Organe entwickelt, sagt Dr. med. Petra Bartsch. Bis zu 30 Prozent der Erwachsenen und Jugendlichen seien mittlerweile betroffen. Neben dem Verlust von Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden begünstige die Erkrankung die Entstehung von Bluthochdruck, Diabetes, erhöhten Blutfetten und Übergewicht. „Wer seiner Leber eine Pause gönnt, verschafft ihr Zeit, um sich zu regenerieren“, sagt die Ärztin, die sich beim Thema Leberfasten überregional einen Namen gemacht hat. „Wir zeigen, dass ärztlich begleitetes Leberfasten sinnvoll ist und sich in der Regel die Stoffwechselwerte im Blut verbessern. Zudem reguliert sich der Blutdruck, die Fettverbrennung wird angestoßen und das Gewicht reduziert.“ Der Abend eignet sich für jeden, der seinen Stoffwechsel optimieren möchte. Auch Menschen mit starkem Übergewicht können von den Informationen über das Leberfasten profitieren. Die Vorträge beginnen um 18.30 Uhr und sind kostenfrei mit Voranmeldung.

Gemeinschaftspraxis im Gesundheitszentrum Marli
Dr. med. Petra Bartsch
Dr. med. Mario Bartsch
Dr. med. Christin Dubrau
Marlistraße 101, 23566 Lübeck
Tel. 0451/ 631 82


Sanfte Medizin für mehr Wohlbefinden

Lars Wolf behandelt Störungen mit den Mitteln der Osteopathie

Lars Wolf, Osteopath und Heilpraktiker, ist der „Neue“ im Team der Praxis. FOTO: CP
Lars Wolf, Osteopath und Heilpraktiker, ist der „Neue“ im Team der Praxis. FOTO: CP

„Was wir machen, hat Hand und Fuß“: Da sind sich die Mitarbeiter der Praxis für Physiotherapie von Angelika Berger und Margrit Pautzke einig. Weil die Experten für Physiotherapie und Krankengymnastik nicht nur die sichtbaren Symptome, sondern deren zugrunde liegenden Störungen behandeln, freut man sich über einen Neuzugang besonders: Lars Wolf ist seit einem Jahr freiberuflich als Osteopath in der Praxis tätig. Er unterstützt das Team dabei, die funktionelle Körpermitte der Patienten wiederherzustellen.

Der 34-jährige ist auch ausgebildeter Kinder- und Säuglingsosteopath. Babys, die viel schreien oder Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten hilft er auf sanfte Weise allein mit seinen Händen. Auch auf gynäkologische Symptome kann Lars Wolf, der zudem auch Heilpraktiker ist, einwirken. So entfaltet die Osteopathie ihre wohltuenden Effekte in der Schwangerschaft, aber auch bei Wechseljahrsbeschwerden. „Der ganzheitliche Zugang zu den Veränderungen im weiblichen Körper kann das Wohlbefinden verbessern, indem Nerven, Organe und Gelenke beeinflusst werden“, erläutert Lars Wolf.

Angelika Berger ist froh darüber, mit Lars Wolf zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können.

„Aufgrund unseres breiten Fachwissens bieten wir Therapiekonzepte an, die Patienten von einer Vielzahl von Einschränkungen befreien und ihnen ihr Wohlbefinden zurückgeben.“ cp

Praxis für Physiotherapie
Angelika Berger und
Margrit Pautzke
Nebenhofstraße 7, 23558 Lübeck
Tel. 0451/ 858 08


Herzkranken fehlt oft auch Eisen

Bislang ist es unüblich, bei Patienten mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz) die Laborwerte des Eisenstoffwechsels zu überprüfen, obwohl bei bis zu 60 Prozent der Betroffenen Eisenmangel als Begleiterkrankung auftritt.

Eisenmangel führt unter anderem zu Müdigkeit, Leistungsabfall und Konzentrationsschwäche. „In Anbetracht der Häufigkeit sollte bei allen Patienten mit Herzschwäche routinemäßig der Eisenstoffwechsel überprüft werden“, fordert deshalb Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.

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