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Ausbildung & Beruf Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Dana Lange - Redaktion Berufswelt

Neues Jahr, neues Glück oder wie sagt man so schön? Hat es denn überhaupt etwas mit Glück zu tun, dass du den passenden Ausbildungsplatz findest? Das ist eine gute Frage.

Als Erstes ist es wichtig zu wissen, was man lernen möchte – das ist die Grundlage für deinen weiteren Weg. Wenn du das weißt, dann solltest du darauf achten, dass du in den gefragten Fächern auch die entsprechenden Noten auf deinem Halbjahres- und Abschlusszeugnis stehen hast.

Den Arbeitgeber überzeugt natürlich der erste Eindruck: Den bekommt er erstmal ausschließlich durch deine Bewerbungsunterlagen, die so aussagekräftig wie möglich und entsprechend des Berufes gestaltet sein sollten. Stecke viel Arbeit in deine Unterlagen, denn wenn die nicht überzeugen, wirst du auch nicht zum Gespräch eingeladen und jemand anderes bekommt deinen Wunschjob.

Wenn deine Bewerbung überzeugt hat, dann heißt es, sich gut vorbereiten, so viele Infos über die Firma einholen, wie es geht und an seinem eigenen Auftreten arbeiten, damit dann der erste „persönliche“ Eindruck deine aussagekräftigen Unterlagen unterstreicht. Schließlich musst du dich eventuell gegen mehrere Mitstreiter durchsetzen.

Bei deiner Entscheidung, welchen Beruf du ergreifen möchtest, können wir dir nicht helfen, aber wir haben hier in unserer Berufswelt viele regionale Jobangebote aus verschiedenen Branchen zusammengestellt. Vielleicht ist dein Traumberuf dabei? Und an was du bei deiner Bewerbung denken musst, findest du auf Seite 4 und 5. Zu Dresscode und Bewerbungsgespräch findest du auf unserem Onlineportal azubify.de tolle Tipps. Außerdem gibt es dort noch weitere Ausbildungsstellen.

Und wenn dann alles gut gegangen ist und das Glück auch noch auf deiner Seite ist, dann kannst du vielleicht bald deinen Traumjob ausüben.

azubify.de


Liebe Inserentinnen, liebe Inserenten, liebe Leserinnen und Leser

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und zugunsten der inhaltlichen Information verwenden wir im redaktionellen Teil in den Berufsbezeichnungen meistens nur die männliche Form, da sie geläufiger ist. Natürlich sind immer sowohl männliche als auch weibliche Bewerber angesprochen, wenn dies nicht ausdrücklich anders dargestellt ist. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir die weibliche Form aus den genannten Gründen vernachlässigen.


Betriebsluft schnuppern

Bei einem Praktikum kann die Berufswelt erlebt und Erfahrungen gesammelt werden
Bei einem Praktikum können praktische Erfahrungen gesammelt werden. FOTO: ROBERT KNESCHKE/FOTOLIA
Bei einem Praktikum können praktische Erfahrungen gesammelt werden. 
FOTO: ROBERT KNESCHKE/FOTOLIA
Praktika bieten die Gelegenheit, ein Unternehmen kennenzulernen, die Berufswelt zu erleben und sich gezielt auf den Ausbildungseinstieg vorzubereiten. Sie können freiwillig sein und auf reinem Berufsinteresse basieren. Oft sind Praktika verpflichtend vorgeschrieben.

Das Schnupperpraktikum
richtet sich vor allem an Schüler, die innerhalb weniger Tage hinter die Kulissen eines Betriebs blicken und dabei mögliche Arbeits- und Ausbildungsbedingungen kennenlernen wollen.

Das Schülerbetriebspraktikum findet in der Regel im Laufe der vorletzten oder letzten Klasse statt und wird durch die jeweiligen Schulen organisiert. Innerhalb von zwei bis drei Wochen sollen Schüler eine Idee vom Berufsleben bekommen, sich orientieren und möglicherweise in ihrem Berufswunsch bestärkt werden.

Das Vor-/Fachpraktikum bezieht sich auf die Pflichtpraktika, die vor oder im Rahmen einer Ausbildung beziehungsweise eines Studiums verpflichtend absolviert werden müssen. Das Praxissemester findet im Rahmen eines Studiengangs statt und orientiert sich an der entsprechenden Studienprüfungsordnung.

Das Anerkennungspraktikum ist ein Pflichtpraktikum, das nach einer fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildung zur Anerkennung eines Berufsabschlusses geleistet werden muss.

Beim Auslandspraktikum sammelt man Berufserfahrung außerhalb von Deutschland.

Das Schiffspraktikum/Das Ferienfahrer-Programm des Verbandes Deutscher Reeder ermöglicht einen Einblick in die Arbeit und das Leben an Bord.

Für wen? Für alle Schüler und Studenten.

Dauer? Abhängig von der Art des Praktikums.

Vergütung? Abhängig vom jeweiligen Unternehmen.

Wann bewerben? Ganzjährig möglich. Die Vorlaufzeiten sind unterschiedlich und sollten rechtzeitig bei den gewünschten Firmen angefragt werden.

Wo bewerben? Wie bei der „richtigen“ Jobsuche bewirbt man sich direkt bei der gewünschten Firma. Schau mal auf die Karriereseite der Wunschfirma. Einige Unternehmen melden ihre freien Praktikumsplätze auch der Agentur für Arbeit.

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