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Home Sonderthemen Kaminöfen aus Modulen zum Selberbauen
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22:28 12.09.2018
Nach dem „Baukastenprinzip“ lassen sich Kaminöfen der Serie „elements“ in verschiedenen Varianten zusammensetzen. FOTO: SKANTHERM

Mit dem Modulbausystem „elements“ ist dem Unternehmen skantherm aus Oelde eine Besonderheit im Kaminofenbau gelungen: Ein System, bestehend aus nur drei variablen Elementen, aber mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten.

Mit dem renommierten Designer Prof. Wulf Schneider hat das Unternehmen ein Kaminofensystem entwickelt, das jedem Wohnwunsch angepasst werden kann. Gemäß dem Prinzip „Baukasten“ ist ein Kaminofen in kubischer Formensprache entstanden, der sich aus der Brennkammer und zwei Boxen zusammensetzt. Fast spielerisch können diese Module zu praktischen Fächern für Brennholz, Sitzbänken oder zu Dekorationselementen kombiniert werden.


Ganz nach Platzangebot entstehen so viele Wohnmilieus: eine Feuerstelle in moderner Sideboard-Optik, ein Kaminofen mit angeschlossener Sitzecke oder einfach die klassische Variante als Raumteiler oder Eckkaminofen. Fast schon wie ein Chamäleon passt sich dieser Kaminofen den Wünschen seiner Besitzer an.

Und wie sich die Einrichtung seiner Besitzer verändert, so verändert sich „elements“ einfach mit. Alle Elemente werden ohne Verschraubungen schnell und sicher mit einer eigens geschützten Magnettechnik miteinander verbunden, so dass sich der Auf- und Umbau für Laien selbst kinderleicht gestaltet.

Diesen Kaminofen und viele weitere Ofenmodelle können Interessierte in der kürzlich erweiterten Ausstellung in aller Ruhe begutachten.

Münchow Kaminöfen
Inhaber Rüdiger Münchow
Walkmühlenweg 12-16
23560 Lübeck
Tel. 0451/ 5 57 76


Münchow Kaminöfen Lübeck

Die Hark Studioserie macht es möglich – aus vorgefertigten Modulen lassen sich viele Kaminvariationen erstellen. FOTO: HARK
Die Hark Studioserie macht es möglich – aus vorgefertigten Modulen lassen sich viele Kaminvariationen erstellen. FOTO: HARK

Ob Malen, Basteln, Stricken oder Upcycling – schon lange ist „Do-it-yourself“ ein Trend. Wie wäre es, den kommenden Winter mit einem selbstgebauten DIY-Kamin zu begrüßen? Der Kaminbauer Hark hat für alle handwerklich begabten DIYler einen Kaminbausatz entwickelt, mit dem man einfach Schritt für Schritt zum individuellen Traumkamin kommen kann. Einzige Voraussetzung ist ein Schornsteinanschluss.

Aus vorgefertigten Modulen lassen sich unzählige Kaminvariationen erstellen. Verschiedene Marmor- und Granitsorten sowie -einfassungen oder Regale lassen sich miteinander kombinieren. Das Ergebnis: ein leicht zu montierender Kamin in einzigartiger Optik – ganz nach den eigenen Wünschen gestaltet.

Der Zusammenbau ist dank vorgefertigter, passgenauer Elemente und bereits vorgemischtem Kleber für handwerklich geschickte DIYler kein Problem: nach dem Steck- und Klebeprinzip werden sowohl die Verkleidungsteile aus einer wärmespeichernden Schamottevergussmasse, als auch dazugehörige Dekorationselemente, wie Kaminregale, miteinander verbunden.

Neben der praktischen Schritt für Schritt-Anleitung als Booklet, bietet Hark auch Profi-Online-Videos an. Darin steht den DIY-Liebhabern der Fachmann virtuell jederzeit zur Seite. Angefangen bei der Beratung bis hin zur sicheren Installation des Selbstbaukamins. Und im Notfall steht auch noch die Hotline mit Rat und Tat zur Seite.

Praxis-Tipp: Der Schornsteinfeger sollte schon bei der Planung des Hauses oder des Kaminbaus einbezogen werden. Erkanngezielte Empfehlungen zu Schornstein und Feuerstätte geben. So kann sichergestellt werden, dass bei Abnahme und Genehmigung keine Probleme entstehen und der Kamin in vollen Zügen genossen werden kann.

Weitere Informationen zu den Systemkaminen zum DIY-Aufbau:
www.hark.de
www.youtube.com/Harkkaminbau

oder bei

Hark GmbH & Co. KG
Lübeck Fackenburger Allee 39-41
23554 Lübeck
Tel. 04 51 / 400 59 01


Ob mit Gas oder Holz: Benjamin und Dirk Folster (v.li.) sorgen für Behaglichkeit. FOTO: PA
Ob mit Gas oder Holz: Benjamin und Dirk Folster (v.li.) sorgen für Behaglichkeit. FOTO: PA

Ein loderndes Feuer im Kamin oder behagliche Wärme aus dem Ofen – nicht immer muss hier Kohle oder Holz im Spiel sein, wie Dirk Folster in seiner Ausstellung beweist. In der Kronsforder Allee 89 kann man sich am 20. Oktober von 10 bis 15 Uhr von den Vorzügen eines Gaskamins überzeugen.

„Die Hersteller haben in den vergangenen Jahren viel Arbeit in die Entwicklung gesteckt. Mittlerweile ist ein Gasfeuer kaum noch von einem Holzfeuer zu unterscheiden und dabei wirklich günstig im Unterhalt“, sagt Dirk Folster. Neben dem Kostenfaktor gibt es weitere entscheidende Vorteile. Laut dem Fachmann lässt sich ein moderner Gaskamin auch in Häusern und Wohnungen ohne Schornstein problemlos nachrüsten, wenn eine Gasleitung vorhanden ist.

Praktisch für ältere Menschen: Es müssen keine Holzscheite mehr geschleppt werden und auch das umständliche Entfachen des Feuers fällt weg. „Fernbedienung drücken und fertig“, sagt Dirk Folster, der 15 Jahre für einen Lübecker Kehrbezirk tätig war und heute neben dem Betrieb des Ofenstudios als selbstständiger Schornsteinfegermeister tätig ist.

Unterstützt wird Dirk Folster von Sohn Benjamin. Der Schornsteinfegergeselle arbeitet schon lange im väterlichen Betrieb und besucht ab dem nächstem Jahr die Meisterschule in Schwerin. Gemeinsam bereichern die beiden Experten die Ausstellung demnächst um einen dreiseitigen Gaskamin. „So ein schönes Feuer müssen wir unseren Kunden einfach zeigen“, sagt Dirk Folster. pa

Schornsteinfolster
Ofenstudio/ Ofenbau
Kronsforder Allee 89
23560 Lübeck
Tel. 0451/ 98 92 06 05
www.schornsteinfolster.de


Feuer und Flamme stehen während der Kachelofentage im Fokus. FOTO: LIANEM/FOTOLIA
Feuer und Flamme stehen während der Kachelofentage im Fokus. FOTO: LIANEM/FOTOLIA

Wer mit Holz heizt, nutzt die darin gespeichert Sonnenenergie und vermeidet Treibhausgase. Denn bei der Verbrennung wird nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie bei der natürlichen Zersetzung des Holzes im Wald entstehen würde. Die heutigen Holzfeuerstätten zählen zudem zu den flexiblen Formen zukunftssicherer Heizkultur. Sie bieten die Freiheit, jederzeit so zu heizen, wie man möchte. Nicht nur in der Übergangszeit kann man die fossile Heizung deutlich entlasten und somit auch Geld sparen. In modernen Niedrigenergiegebäuden kann eine wasserführende Holzfeuerstätte, die mit anderen regenerativen Wärme erzeugern (zum Beispiel Solarthermie) vernetzt wird, den Hauptteil der Wärmeversorgung decken und sowohl Energie für Heizung wie auch Warmwasser bereitstellen. Was alles machbar ist, ist auf den Kachelofentagen 2018 vom 5. bis 13. Oktober zu erfahren. Die Ansprechpartner in der Region findet man über das Infoportal der AdK, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V.

www.kachelofenwelt.de

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