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Gesundheit & Pflege Billige Modelle taugen nichts

Schmuck, wichtige Unterlagen oder Geld: Wer Wertgegenstände zu Hause aufbewahren will, braucht einen sicheren Tresor.

Qualität ist gefragt. Wer seine Schätze zu Hause aufbewahrt, sollte auf einen sicheren Safe setzen. FOTOS: TH. SÖLLNER, PONLAMAIPHOTO, FOTOLIA

Zwei Minuten, und schon waren einige Tresore geknackt: Die Billigmodelle ließen sich teils sogar ohne Werkzeuge öffnen – rein mit körperlicher Gewalt. Auch sie zu entwenden, war trotz Wandmontage mitunter leicht. Wer Wertgegenstände sicher zu Hause aufbewahren will, sollte also etwas mehr Geld investieren. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest („test“-Ausgabe 11/2017). Worauf Käufer bei der Suche achten sollten:

Sicherheitslabel: Unter den getesteten Tresoren waren sechs mit der Sicherheitsklasse S2 der Europäischen Norm DIN EN 14450. Immerhin vier davon bekamen die Bewertung „gut“. Alle Stahlblechtresore ohne dieses Sicherheits-Label bewerteten die Tester hingegen schlechter – sie schnitten „mangelhaft“ ab.

Preis: Mit „gut“ bewertete Modelle kosten nach Angaben der Tester mindestens 275 Euro – so etwa der Tresor von Rheinland (Gaia S2-100). Erbekamals Bewertung die Note 2,0. Der Tresor von Rottner (Comsafe Powersafe 300 EL) kostet rund 310 Euro und bekam die Note 2,3.Ganzvorne lagen die Tresore von Burg-Wächter (Combiline CL20 E) sowie der Tresor von Atlas (TA S22 mit Elektronikschloss) – mit den Noten 1,8 beziehungsweise 1,9.

Gewicht: Die aufbruchsicheren Modelle hatten zudem stabile Türen und einen zweischaligen Wandaufbau. Das zeigte sich auch beim Gewicht – das zwischen 27 bis 56 Kilogramm lag. Billigmodelle wogen hingegen nur knapp neun Kilogramm.

Zubehör: Bei einigen Modellen fehlte das Montagematerial sowie die Montageanleitung. Vor dem Bezahlen sollten Käufer prüfen, ob die Unterlagen und das Material beiliegen.

System: Ob Verbraucher ein Modell mit Schlüssel oder Zahlencode wählen, ist laut Angaben der Tester Geschmackssache. dpa

Einbruchschutz und Energieeinsparung

RC-2-geprüfte Aluminiumhaustüren von Weru jetzt bei Kruse & Reger mit Preisnachlass erhältlich
Mitarbeiterin Bettina Bez von Kruse & Reger zeigt in der großen Ausstellung eine einbruchsichere Tür der Firma Weru. FOTO: TORNOW
Mitarbeiterin Bettina Bez von Kruse & Reger zeigt in der großen Ausstellung eine einbruchsichere Tür der Firma Weru. FOTO: TORNOW
Kruse und Reger gilt als zuverlässiger Ansprechpartner, wenn es um Fenster, Türen, Trocken- und Akustikbau geht. Pünktlich zur dunklen, kalten Jahreszeit rücken die Experten die Themen Sicherheit und Energieeffizienz in den Vordergrund.

„Sobald Werkzeuge beim Einbruch zum Einsatz kommen, haben einfache Türen oft Schwachstellen“, sagt Detlef Kruse. Hersteller Weru kennt die Angriffspunkte und bietet die passenden Gegenmaßnahmen, um Türen besser gegen Gewalteinwirkung zu schützen – etwa selbstverriegelnde Mehrriegelschlösser, die die Türen nach einfachem Zuziehen automatisch und wirkungsvoll sichern.

Die Türbänder von Weru sind durch Spezialbefestigungsplatten sicher in den Türprofilen verankert, sodass sie nicht einfach weggebrochen werden können. „Auf Wunsch lässt sich die Haustür mit Aushebelsicherungen verstärken“, erklärt Stefan Reger. Für alle, die über neue Türen nachdenken, hat Reger ein exklusives Angebot: „Noch bis zum 31. Dezember gibt es bei uns beim Kauf einer RC-2-geprüften Aluminiumhaustür einen Rabatt von bis zu 20 Prozent.“

Bei Einbruchsversuchen durchs Fenster ist nicht die Scheibe der Hauptangriffspunkt, sondern der Fensterbeschlag. Je nach Schutzbedarf gibt es Sicherheitsfenster in verschiedenen Widerstandsklassen. Neben Einbruchsschutz spielt auch das Thema Energieeffizienz eine Rolle. Mit Weru Wärmeschutzglas heizt man sein Geld nicht zum Fenster raus. pa

Kruse & Reger GbR
Hinter den Kirschkaten 5
23560 Lübeck
Tel. 0451 / 504 14 46
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr

www.kruse-reger.de
Hansa Alarm GmbH
Bodo Wascher Sicherheitstechnik GmbH

Profi-Tipp: Attrappen nicht sinnvoll

Nur eine funktioniernde Kamera schreckt Diebe ab.
Nur eine funktioniernde Kamera schreckt Diebe ab.
Eine Kamera-Attrappe – das tut es auch, denkt mancher Immobilienbesitzer, der Einbrecher fern halten möchte. „Attrappen sind nicht sinnvoll. Einbrecher, die sich auskennen, erkennen die Scheinsicherheit schnell“, sagt Harald Schmidt, Leiter der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Einfache bauliche und technische Maßnahmen können das Einbruchsrisiko erheblich reduzieren. Bei Neu- und Umbauten erhält man durch den Einbau einbruchhemmender Türen und Fenster ab Widerstandsklasse RC2 einen guten Einbruchschutz. Hier ist sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion von Türblatt, Zarge, Schloss und Beschlag keinen Schwachpunkt gibt. Zusätzlich eingebaute Einbruchmeldeanlagen bieten besonderen Schutz. dpa


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